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Schmorpfanne Test: Kaufratgeber für Schmorpfannen

Die beliebtesten Schmorpfannen im Vergleich

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ModellFissler Pfanne Crispy Ceramic ComfortKrüger 63028 Gusseisen-Steakpfanne RusticaLe Creuset Gusseisen Sauté-PfanneSkeppshult 0285T Gusseisen Servierpfanne
Preis

94,99 € 129,00 €

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32,34 € 59,99 €

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125,00 € 179,00 €

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Bewertung
Durchmesser20, 24, 28 cm28cm28cm28cm
Antihaft-Besiegelung
Induktionseignung
GriffSicherheitsgriff mit EinseckfunktionKirschholz GriffLanger HolzgriffEdle Buche
Schüttrand
Gewicht2 kg3,5kg3,4 kg3,4 kg
Backofengeeignet
Spülmaschinengeeignet
Besonderheit-Abnehmbarer Griff, einfache Reinigung30 Jahre HerstellergarantieUmweltbewusste Herstellung
Preis

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Was ist eine Schmorpfanne?


Schmorpfanne Test

Bei den zur Verfügung stehenden Materialien für eine Schmorpfanne hat der oder die Köchin die Auswahl zwischen Gusseisen, Edelstahl und Aluminium. Dazu können unterschiedliche Beschichtungen in Form von Keramik, Teflon oder Mischungen aus Hartmetallen und Antihaftbeschichtungen kommen. Dabei besitzen inzwischen die führenden Hersteller alle ihre eigenen Kreationen in Bezug auf die jeweilige Schicht gegen das Anhaften von Speisen. Überwiegend wird unter einer Schmorpfanne, eine Pfanne verstanden, die zum langen Garen (Schmoren) von Speisen (bsp. Gulasch) verwendet wird. Eine Schmorpfanne erkennt man vor allem an den hohen Wänden.

 

Gusseisen

Gusseisen Pfanne

Sehr beliebt bei Schmorpfannen, was sich auch immer wieder in einem Schmorpfanne Test zeigt, ist Gusseisen. Das recht dickwandige und damit schwere Gusseisen nimmt die Hitze aus der Herdplatte nur langsam auf, speichert sie dafür aber lange und gibt sie nur langsam wieder an das Gargut ab. Ideal für längere Kochzeiten. Für das vorherige Anbraten des Fleisches ist dies nun wieder nicht die ideale Lösung, obwohl es eigentlich niemand eilig haben sollte, der ein Schmorgericht zubereitet. Gusseisen erlaubt eine sehr genaue Kontrolle der Temperaturen bei langen Kochzeiten.

 

Edelstahl

Edelstahl Pfanne Jamie Oliver

Auch Edelstahl besitzt bei Schmorpfannen einige Vorzüge, vor allem in Kombination mit Beschichtungen aus Keramik, gemischt mit Hartmetallpartikeln. Sehr kratzfest und leicht zu reinigen. Wie beim Gusseisen hält sich auch beim Edelstahl die Wärmeleitfähigkeit in Grenzen, dafür sind diese Pfannen meist nicht so dickwandig und heizen sich schneller auf.

 

Aluguss

Aluguss Pfanne Test

Aluminium und im speziellen Aluguss vereint zwei Vorteile in sich. Einmal besitzt Aluminium eine hervorragende Wärmeleitfähigkeit, die fast so gut wie die von Kupfer ist. Zum anderen können dickwandige Aluguss-Pfannen die Wärme gut speichern. Dazu kommt, dass Schmorpfannen aus Aluminium gerne mit Teflon oder PTFE beschichtet werden. Zur Kritik an diesem Material sei zuerst einmal gesagt, das es nach wie vor die beste auf dem Markt befindliche Antihaftbeschichtung ist. Zum anderen besitzt die Beweisführung der angeblichen Schädigung durch das Ausgasen bei hohen Temperaturen einige Mängel. Dabei fehlt sowohl der tatsächliche Beweis einer Gefahr, wie auch die Vorgaben zur Schädigung nicht der Praxis entsprechen. Für eine Schmorpfanne, die anfänglich zum Anbraten des Fleisches vielleicht auf 150 bis 180 Grad erhitzt und im Weiteren bei 80 bis 90 Grad temperiert wird, ist Teflon darum eine hervorragende Beschichtung, gerade um die beim Schmoren gerne in der Pfanne auftretenden Randverkrustungen mühelos zu entfernen.

 

 

 

Unterschied Schmorpfanne und Topf?


Bevor sich diese Frage klären lässt, sollte noch der Unterschied zwischen Schmorpfanne und Schmortopf betrachtet werden. Im Grunde ist es nur eine Frage der Größenverhältnisse und das ein Schmortopf eher im Backofen eingesetzt wird. Allerdings sinkt mit immer kleiner werdenden Familien auch das Bedürfnis, große Mengen zuzubereiten. In Deutschland beträgt der Anteil der Single-Haushalte inzwischen über 40 %. Da stellt die Schmorpfanne, die es ja auch in unterschiedliche Größen gibt, den vernünftigen Mittelweg dar. Zumal sich in einem Schmorpfanne Test zeigt, das auch diese für den Garraum des Herdes geeignet sein können. Etwa durch abnehmbare oder hitzebeständige Stiele oder Griffe.

Im Schmorpfanne Test zeigt sich zudem, dass eine Schmorpfanne üblicherweise einen hohen Rand besitzt, denn wie eingangs bereits erwähnt, sind mehr oder weniger große Mengen an Flüssigkeiten wichtige Bestandteile der meisten Schmorrezepturen. Ebenso wichtig ist der passende Deckel zur Schmorpfanne, damit sich während des langen Zeitraumes des Garens nicht zu viel der Flüssigkeit verflüchtigt. Sehr gerne werden hier Deckel aus Glas genommen, die eine Beobachtung des Gargutes zulassen, ohne ihn jedes Mal anheben zu müssen.

 

 

Welche Schmorpfanne kaufen?

Der Schmorpfanne Test kann Hilfestellung geben, die Entscheidung liegt letztlich aber beim Koch oder der Köchin. Ein guter Weg zur passenden Schmorpfanne ist es, die eigenen Gewohnheiten bezüglich des Kochens auf den Prüfstand zu stellen. Dazu gehören die Menge, die üblicherweise gekocht oder gebraten wird und natürlich auch der Herd im eigenen Haushalt. Handelt es sich beispielsweise um einen Induktionsherd, so muss die Schmorpfanne dafür natürlich geeignet sein. Nicht wenige Köche zaubern zu den Schmorgerichten gerne noch leckere Beilagen. Da wäre es gut, wenn die Schmorpfanne für den Backofen geeignet ist. So werden alle Herdplatten frei für das Zubereiten der Beilagen, während das Hauptgericht im Backofen vor sich hin schmort.

In einem Schmorpfanne Test zeigt sich, dass gute Schmorpfannen eigentlich richtige Allrounder sind. Auch wenn der hohe Rand bei der Zubereitung des einen oder des anderen Gerichtes etwas hinderlich ist, die sonstigen Eigenschaften einer Schmorpfanne erlauben durchaus schnelle Gerichte und selbst das Frittieren ist darin möglich. Die Schmorpfanne, der Tausendsassa in der Küche.

 

Die Entstehung der Schmorpfanne

Nahrungsmittel werden für den Menschen bekömmlicher, wenn sie auf die eine oder andere Art zubereitet werden, manche Produkte sind überhaupt erst dann essbar. Irgendwann in der Frühgeschichte der Menschheit war mit hoher Wahrscheinlichkeit das Braten von Fleisch am offenen Lagerfeuer die erste Form der Essenszubereitung. Das gebratene Fleisch ist leichter zu kauen und die wichtigen Bestandteile wie Proteine und Mineralien werden vom menschlichen Körper schneller und umfangreicher aufgenommen. Im weiteren Verlauf der menschlichen Kulturentwicklung war die zweite Stufe das Kochen mit Wasser. Auch hier kann nur vermutet werden, dass zuerst mit Kochsteinen gearbeitet wurde. Steine, zuerst im Feuer erhitzt, kamen in eine mit Wasser gefüllte Felsmulde und gaben ihre Wärme an das Wasser und die darin befindlichen Lebensmittel ab.

Diese beiden unterschiedlichen Formen der Essenszubereitung konnten erst kombiniert werden, als es Kochgeschirr gab, etwa einen Tontopf, einer der Vorläufer der Schmorpfanne.
Das Schmoren vereint die Vorteile des Bratens mit denen des Kochens auf besondere Weise.
Zuerst wird das Fleisch angebraten, wobei einerseits Aromastoffe freigesetzt und andrerseits die Poren geschlossen werden. Im weiteren Verlauf wird das Fleisch in einer Flüssigkeit bei niedriger Temperatur langsam gegart oder eben geschmort. Dadurch wird das im Fleisch vorhandene Bindegewebe in Gelatine verwandelt, so lassen sich auch zähe Fleischstücke in ein zartes Gericht verwandeln.

Der Flüssigkeit während des Köchelns in der Schmorpfanne kommt eine besondere Bedeutung zu. Sie nimmt vom Fleisch dessen Aroma auf und wird gleichzeitig mit verschiedenen Zutaten angereichert, die wiederum ihren eigenen Geschmack beigeben. Das alles bildet die Grundlage zur Soße für das Fleischgericht. Es ist wichtig, das sich während des Schmorens die Temperatur unterhalb von 100 Grad Celsius bewegt. Nur dadurch kann verhindert werden, dass sich wertvolle Aromastoffe mit dem sonst aufsteigenden Wasserdampf verflüchtigen. Das Zubereiten von Gerichten in einer Schmorpfanne braucht schon etwas Geduld, dafür ist der anschließende Genuss umso größer. Zuvor kann zudem in einem Schmorpfanne Test ermittelt werden, welches Kochgeschirr dieser Art für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist.

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